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PostHeaderIcon Pro Katzenschutzverordnung

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Interessengemeinschaft Pro Katzenschutzverordnung - kein Heimtier gehört unversorgt auf die Straße!"

 

Katzenschwemme - Experten sind sich einig: Katzenkastration ist Pflicht! - Frühkastration ab 8. Lebenswoche möglich ... 0026/2010

 

Unter Frühkastrationen versteht man Kastrationen ab 8 – 12 (-14) Wochen bzw. in der Pubertät, also vor Eintreten der Geschlechtsreife. Das heißt nicht zwingend, dass Frühkastrationen mit 8 Wochen gemacht werden müssen; es besteht die Option für den Fall, dass die Umstände es erfordern sollten.

Dass einige TÄ sich dagegen sträuben, hat eher etwas mit eigner Unsicherheit auf Grund von Ungeübtheit und unzureichender Information zu tun. Das Narkoserisiko wird von diesen TÄ subjektiv als höher eingeschätzt. Geübte TÄ dagegen sagen, dass man zwar Fingerspitzengefühl brauche, und dass ein Narkoserisiko ja generell bestehe. Kastrationen sind übrigens die am häufigsten ausgeführten OP in TA-Praxen.

Narkose und OP stellen laut Diplom-Biologin Dr. Willa Bohnert (Tierschutzzentrum TiHo Hannover) an sich kein erhöhtes Risiko dar. (Quelle: WDR Servicezeit Tiere)

 

Vorteile bei der OP/Frühkastration:

+

das OP-Feld ist zwar filigraner, aber der Schnitt ist kleiner;

+

Die OP ist kürzer und einfacher, da die Keimdrüsen noch frei liegen
und noch nicht von Fettgewebe umlagert sind

+

-> weniger Komplikationen/Blutungen.

+

Die Narkose ist kürzer, weniger belastend,

+

-> das Tier ist schneller wieder fit.

+

Der Heilungsprozess verläuft schneller (Quelle: Tierschutz Bremervörde)

Die meisten angeblichen Nachteile einer Frühkastration konnten nicht belegt werden
bzw. sind klar widerlegt werden.

Frühkastrationen sind demnach nicht verantwortlich für Harnwegserkrankungen noch leisten sie
Harnverschlüssen Vorschub. Es waren keinerlei Auswirkungen auf die Knochendichte zu verzeichnen.
Auch der fehlende „charakteristische dicke Katerkopf“ hat nichts mit einer Frühkastration zu tun – er ist ausschließlich genetisch bedingt.

Weitere Vorteile:

  • Überpopulationen von verwilderten, herrenlosen Katzen werden verringert/vermieden
  • Mensch, Tier und Umwelt werden entlastet
  • Steuerzahlerlast senkt sich
  • Die Never-Ending-Story hat zwar kein sofortiges Ende, aber sie wird unterbrochen…und nach und nach abgebrochen, da die Tiere einer Population sich (auch durch Abwanderung an andere
    Stellen) nicht weiter paaren und fortpflanzen
  • Aggressionen unter diesen Katzen, die teilweise auf relativ geringem Terrain (u. U. mit
    eingeschränktem Nahrungsangebot) zusammen leben müssen, sind erheblich geringer
  • Die Verbreitung ansteckender, tödlicher Krankheiten ( z.B. FIV – „Katzenaids“ , Leukose und andere Infektionskrankheiten ), die beim Deckakt übertragen werden oder bei Territorialkämpfen / Rangordnungskämpfen, kann eingedämmt werden
  • dies dient auch dem Schutz von Katzen, die ein Zuhause haben, denn die können sich genauso anstecken, denn als häufigste Erkrankung zählt die nicht durch Impfung schützbare Ansteckung mit Katzenaids!!! Der beste Impfschutz heißt: Kastration und ordnungsbehördlich angeordnete flächendeckende Katzenkastrationspflicht, damit unbelehrbare Katzenhalter endlich Verantwortung für ihr Handeln oder nicht Handeln übernehmen müssen, siehe Paderborner Modell.

Wenn Kinder Kinder kriegen…

  • Vermeidung von Schwergeburten bei Welpenmüttern.
    „Für sehr junge Katzen ist eine Schwergeburt [noch dazu in freier Natur!] in der Regel das Todesurteil.“
    (Quelle: Cat-Care Tierhilfe Kassel)

Weibliche Katzen rechtzeitig zu kastrieren ist auch deshalb von großer Bedeutung.
„Eine Katze erreicht ihre Geschlechtsreife heute mit durchschnittlich 5 Monaten! Im Herbst geborene
Kätzinnen sogar noch früher; mit 3-5 Monaten. Dies sind gesicherte medizinische Fakten
nachzulesen zum Beispiel im veterinärmedizinischen Standardwerk „Katzenkrankheiten“ der
Professoren Kraft und Dürr.“ - „Die Entwicklung der Katze ist nämlich erst mit 12-14 Monaten
vollständig abgeschlossen. Bis zu diesem Zeitpunkt kann sie aber bereits 3 Würfe zur Welt gebracht haben, […] .“ (Cat-Care, Tierhilfe Kassel)

 

  • Katzen werden immer mehr zu „Wegwerfartikeln“, denn man bekommt sie an allen Ecken,
    kostenlos, austauschbar, wenn sie Probleme machen, Kosten verursachen.
  • „In Deutschland werden jährlich 500.000 Katzenwelpen bereits nach der Geburt ertränkt oder auf
    andere Art und Weise ‚entsorgt’ Von den Überlebenden geht in den ersten Wochen die Hälfte an
    Würmern und Infektionskrankheiten zu Grunde.“ (Cat-Care, Tierhilfe Kassel)

Aus tierschützerischer Sicht ist der Frühkastration ein klares JA! zu erteilen.

AUS DER SICHT DES VEREINS ANIMAL PROTECTION GROUP e.V.

Tierauffangstation APG in Bitterfeld

Katzenproblematik deutschlandweit, auch in Bitterfeld

Die freilebenden Katzen, die seit Jahren durch Frauen versorgt wurden, sind auf einmal nicht mehr gewünscht. Wir haben sehr viele Katzen, die auf den Strassen, in den alten Bauruinen leben und durch Tierfreunde versorgt werden. Sie sind zum Teil auch sehr alt. Die freiwilligen Betreuer können sich die tierärztlichen Kosten nicht leisten. Wir übernehmen oft die tierärztlichen Kosten für diese betreuten Katzen. Alles können wir jedoch nicht übernehmen, weil wir auch 20 Katzen und 13 Hunde beherbergen.
Bauruinen werden abgerissen, die Grünflächen werden zum Campingplatz , Häuser werden saniert. Die Katzen haben keine Unterkünfte mehr. Keiner will die Katzen haben. Wo sollen die Katzen hin?
Im Umfeld der Tierauffangstation leben sehr viele freilebende Katzen. Für diese haben wir eine Futterstelle errichtet und auch unsere Kellereingänge halten wir offen. Dort haben wir isolierte Hundehütten, wo die Katzen überwintern können. Jedoch, die Katzen vertreiben sich gegenseitig. Wenige Katzen überwintern dort.

Das Tierheim in Bitterfeld hat einige davon kastrieren lassen, APG auch. Einige Strassenkatzen haben wir danach aufgenommen und können sie sehr schlecht vermitteln. Die Vermittlungskonkurrenz ist sehr gross. Hinterhofzüchter/Rassen-Züchter/Auslandskatzen/private Abgabe etc...

In dieser Kälte leben die armen Katzen irgendwo im Freien. Wenn die Kälte ausbricht und die Katzen immer seltener zu sehen werden, weiss ich, daß ich einige im Frühjahr nicht mehr sehen werde.

Jede Nacht, wenn ich in meinem warmen Zimmer sitze, habe ich ein schlechtes Gewissen, denke an diese Tiere, die in der Kälte übernachten müssen. Es kristallisiert sich immer mehr heraus, daß wir definitiv einen sehr grossen freilebenden Katzenbestand haben.

Diese Tiere sind in Not.

Es muss eine Lösung gefunden werden, aber was und wie, das weiss ich nicht.

Durch meine Einsätze für die türkischen Tiere habe ich erfahren, daß einige Gemeinden in den öffentlichen Parks, Katzenhäuser bauen. Die Versorgung der Tiere erfolgt durch den Tierschutz. Ob es auch für uns eine Lösung wäre?

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Ob wir gemeinsam uns für die freilebenden Katzen einsetzen sollen?

Viele Grüsse,
Adile Pannicke

Leiterin der Tierauffangstation APG in Bitterfeld

 

Aktualisiert ( Samstag, den 17. Juli 2010 um 13:29 Uhr )

 

PostHeaderIcon THESENPAPIER ZUR JAGD

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Animal Protection Group Arbeitsgruppe für Tierrechte e.V.

Ignatz-Stroof-Strasse 8,

06749 Bitterfeld, Sachsen-Anhalt

 

Pressemeldung vom 04.03.2010

versendet an die Mitteldeutsche Zeitung in Sachsen-Anhalt und Sachsen

 

Thesenpapier zur Jagd

 

Zwischen fünf und sechs Millionen Wildtiere werden jährlich von Jägern erlegt. Dabei dient nur ein Bruchteil der erlegten Tiere als Nahrung oder wird z.B. als Pelz verwertet. Das Hauptargument für dieses Tun sei der Arten- und Naturschutz, argumentieren die Jäger und die Politik, die den Rahmen für dieses Massaker bietet. Es gehe darum Bestände stabil zu halten und die bei uns fehlenden Prädatoren wie Wölfe und Bären zu ersetzen.

Bei dieser Argumentation schreien sowohl Wildbiologen als auch Tierrechtler und Tierschützer auf. Schockierend dabei ist, dass die Behörden, die Abschusszahlen festlegen, keinerlei fundierten Erkenntnisse über die tatsächliche Bestands- noch über die angeblich hohen Schadenszahlen haben. Bestandzahlen werden aus Abschusszahlen hochgerechnet. Eine Methode, die keinem wissenschaftlichen Standard entspricht.

Inzwischen ist hinlänglich wissenschaftlich bewiesen, dass diese vermeintliche Bestandsdezimierung die sozialen Strukturen im Tierreich zerstört und u.a. somit die Tiere zu einer unkontrollierten Vermehrung anregt. Hinzu kommt, dass mit direkten oder indirekten Fütterungen in das natürliche Nahrungsangebot der Tiere eingegriffen wird, was gerade in den Wintermonaten zum Aussetzen der natürlichen Selektion führt. Am Ende ist genau das Gegenteil der ursprünglichen Absicht erreicht: die Bestände erhöhen sich.

 

Bei der Betrachtung der Strukturen in der Jägerschaft und dem Agieren der politischen Instanzen ist nur ein konsequenter Schluss möglich: die in Deutschland praktizierte Jagd ist eine Hobby- und Spaßjagd, bei der Trophäenkult, das gesellschaftliche Erlebnis und die Lust am Töten mit dem damit verbunden Ausleben von Machtgefühlen im Vordergrund steht. Letzteres wird immer wieder durch Jägerberichte aus Insider-Kreisen bestätigt.

Die Behauptung der Jäger, Jagd sei angewandter Naturschutz, verkommt dabei zur Farce. Vielmehr ist festzustellen, dass Jagd oft mit Tierquälerei verbunden ist und in der Praxis oftmals feigem Mord an einem Mitlebewesen gleicht. Diese Argumentation der Tierschützer erhält zunehmend Rückhalt durch Wildbiologen.

 

Die Jagd findet in einer von der Gesellschaft oft wenig gekannten und wenig beachteten Subkultur - Tradition genannt - statt, deren Handeln durch eine für diesen Bereich lobbyistisch geprägte Gesetzesgebung legitimiert wird.

Jagdunfälle und "Fehlabschüsse", wenn z.B. bei einer Treibjagd ein Pferd oder eine Kuh erlegt wird, rütteln regelmäßig auf und rücken die Jagd für einen Moment in den Focus der Bevölkerung.

Wichtig ist auch zur erkennen, dass die Jagd keiner umfassenden behördlichen Kontrolle unterliegt. Der "Jagdschutz" obliegt den Jägern selbst, was einer Selbstkontrolle gleichkommt, die für ein demokratisches Gesellschaftssystem einen untragbaren Zustand darstellt.

Jagdbehörden beschränken sich meist auf das Ausstellen von Jagdscheinen, die Registrierung von Abschusszahlen und werden wiederum häufig von Jägern geleitet, so dass Jagdvergehen und Gesetzesverstöße häufig unerkannt und ungeahndet bleiben.

 

Weiter kommt hinzu, dass Jäger jährlich mehrere tausende Hunde und  zehntausende von Katzen wegen „Wilderei“ töten, was selbstredend so gut wie keine Akzeptanz findet.

Da bereits 2004 eine EMNID-Umfrage ergab, dass mehr als 76 Prozent der Bevölkerung der Jagd kritisch gegenübersteht oder diese vollends ablehnt, ist es letztendlich verständlich, warum sich Widerstand gegen die Jagd mehrt.

 

Im Rahmen dieser Entwicklung haben nun führende Tierrechts-, Tierschutz- und Naturschutzorganisationen ein Thesenpapier unter dem Titel "Grundthesen zur Jagd" erarbeitet, welches die Fakten rund um die Jagd kurz und knapp analysiert. Aus diesen Thesen sind künftig weitreichende Forderungen abzuleiten, die der bisher praktizierten Jagd einen neuen Rahmen gewähren müssen.

 

Das Thesenpapier soll zum einen in der Bevölkerung eine noch höhere Aufmerksamkeit wecken – es besteht nach wie vor ein immenser Informationsbedarf – und zum anderen in die Diskussionen um die Jagdgesetzgebung eingreifen. So wird z.B. in Rheinland-Pfalz zur zeit eine Landesjagdgesetznovellierung diskutiert, bei der jedoch zu erkennen ist, dass der Tier- und auch der Naturschutz wieder weitestgehend auf der Strecke bleibt.

 

Die "Grundthesen zur Jagd" werden unterstützt von folgenden Organisationen und Initiativen (in alphabetischer Reihenfolge):

 

  • Aktion Kirche und Tiere – AKUT e.V.
    www.aktion-kirche-und-tiere.de
  • Albert-Schweitzer-Stiftung für unsere Mitwelt
    www.albert-schweitzer-stiftung.de
  • Tierrechtsvereins Animal Protection Group - Arbeitsgruppe für Tierrechte e.V.
    www.animalprotectiongroup.de
  • AnimalSpirit
    www.animal-spirit.at
  • Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V.
    www.arbeitskreis-tierschutz.de
  • Das Tier + Wir  Stiftung für Ethik im Unterricht
    www.tierundwir.ch
  • Die Tierfreunde e.V.
    www.die-tierfreunde.de
  • Für die Rechte der Robben 
    www.robbenschutz.de
  • Hans-Rönn-Stiftung
    www.hans-roenn-Stiftung.de
  • Initiative jüdischer Tierschutz
    www.tierimjudentum.de
  • Initiative zur Abschaffung der Jagd
    www.abschaffung-der-jagd.de
  • Jagd-Kritik, weil Wildtierschutz wichtig ist
    www.jagdkritik.ch
  • Lassy.org
    www.lassy.org
  • LUSH – fresh handmade cosmetics
    www.lush.com
  • Natur ohne Jagd e.V.
    www.natur-ohne-jagd.de
  • Ökologisch-Demokratische Partei, Kreisverband Baden-Baden
    www.oedp-baden-baden.de
  • Politischer Arbeitskreis für Tierrechte in Europa – PAKT e.V.
    www.paktev.de
  • PeTA
    www.peta.de
  • pro iure animalis
    www.pro-iure-animalis.de
  • RespekTiere e.V.
    www.respektiere.at
  • SOS-Galgos
    www.sos-galgos.net
  • Mensch Umwelt Tierschutz – Die Tierschutzpartei
    www.tierschutzpartei.de
  • Tiere brauchen Freunde e.V. Baden-Baden  
    www.tiere-brauchen-freunde.de
  • Tierheim Viernheim
    www.tierheim-viernheim.de
  • Tierherberge Donzdorf
    www.tierherberge-donzdorf.de
  • Tierrefugium Hanau
    www.tierrefugium-hanau.de
  • Tierschutznews
    www.tierschutznews.ch
  • Trialog 4 Animals
    www.trialog4animals.eu
  • Vegetarierbund Deutschland
    www.vebu.de



Die verantwortlichen Organisationen verbinden mit ihren Thesen die Hoffnung, einen Weg hin zu einem tiergerechten und naturgerechten Umgang mit unseren Mitkreaturen und unserer Umwelt zu ebnen, ein neues Bewusstsein zu wecken, so wie es in den vergangen Jahrzehnten in wichtigen Belangen des Umweltschutz in Ansätzen geschehen ist.

 

 

Weitere Informationen unter: www.pro-iure-animalis.de

V.i.s.d.P.: pro iure animalis, Harald Hoos, 76829 Landau, 0175-8033918

 

Aktualisiert ( Dienstag, den 09. März 2010 um 11:55 Uhr )

 

PostHeaderIcon Bundesverband Tierschutz e.V. Großer Name und wenig dahinter

Er zählt sich selbst zu den „großen und seriösen Tierschutzdachverbänden in Deutschland“. Er ist Mitglied im Deutschen Spendenrat e.V. und er besteht seit 47 Jahren. Doch ob der Bundesverband Tierschutz e.V. seinen Ansprüchen gerecht wird, ist mehr als fraglich. So verweigerte der Verein die Herausgabe von Finanzzahlen, obwohl er als Mitglied des Deutschen Spendenrates dazu verpflichtet ist. Erst nach einer Beschwerde beim Spendenrat gab es ein paar Angaben, die aber völlig undurchsichtig sind. Zudem stellte sich bei der Recherche heraus: Der Vorstand des Bundesverbandes wusste nicht einmal genau, wozu er sich verpflichtet hat. Jetzt denkt der Spendenrat über Konsequenzen nach. Nicht zu Unrecht, wie noch andere widersprüchliche Aussagen des Vereins belegen.[...]

Quelle: CharityWatch.de

 

Aktualisiert ( Sonntag, den 29. November 2009 um 14:59 Uhr )

 

PostHeaderIcon Düsseldorf: Transport mit 41 Hunden gestoppt

Durch Mitarbeiter des Amtes für Verbraucherschutz und dem städtischen Ordnungs- und Servicedienst wurde am Sonntag, 25 Oktober 2009 ein, aus Spanien kommender Hundetransport mit 41 Hunden, gestoppt. Die Übergabe der Hunde, an zukünftige Hundebesitzer, sollte am Unterbacher See stattfinden. Dr. Peter Steinbüchel, Leiter des Amtes für Verbraucherschutz, teilte mit, das auf dem Transport 12 Welpen, einige waren unter 8 Wochen, frisch operierte Hunde und auch anscheinlich kranke Hunde, waren. Unter den kranken Hunden war ein Welpe mit blutigen Durchfall.

Der Transport fand unter katastrophalen Bedingungen statt. Die Tiere sollen in zu kleinen Käfigen ununterbrochen untergebracht gewesen sein und waren mind. zwei bis drei Tage in diesen Käfigen unterwegs. Dies konnten die kontrollierenden Tierärzte des Amtes für Verbraucherschutz aus den Gesundheitszeugnissen entnehmen. Im Bus selbst stank es nach Urin und Kot. Der Transport kam als Sammeltransport aus verschiedenen Orten in Spanien.

Der Fahrer, ein Deutscher mit spanischen Papieren, und sein Begleiter zeigten sich völlig unbeeindruckt von dem Zustand der Hunde.

Lt. der NRZ wurden 14 Hunde an neue Hundehalter übergeben.

siehe Pressemitteilung: Amt für Kommunikation Landeshauptstadt Düsseldorf

Gabriele Reigel

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Aktualisiert ( Freitag, den 30. Oktober 2009 um 17:40 Uhr )

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PostHeaderIcon VON TIERFREUNDEN UND TIERQUÄLERN

Es gibt viele Tierfreunde in Deutschland. Sehr viele. Wir gehören zu den tierfreundlichsten Ländern - sagt man . Und schenkt man Politikeraussagen Glauben, haben wir auch das beste Tierschutzgesetz der Welt.

Kenner der Materie sprechen hingegen von einem "Tiernutzgesetz", das in der Praxis kein Tier vor Mißhandlung schützt. Denn der Begriff 'Tierschutzgesetz' täuscht darüber hinweg, daß es leider eher Hauptanliegen des Gesetzes ist, gnadenlos die Ausbeutung von Tieren zu regulieren und letztlich auch zu legalisieren - statt zu schützen.

Sei es bei offiziellen Umfragen zum Welttierschutztag am 4. Oktober, oder in privaten Gesprächen, immer wieder wird von der Bevölkerung bekundet, wie sehr "tierlieb" man doch sei. Es ist "in", gehört heutzutage einfach zum guten Ton, sich demonstrativ zum Umweltschutzgedanken zu bekennen und ein Herz für Tiere zu zeigen.

Doch wie tierfreundlich sind wir im Alltagsleben, wie sieht es wirklich aus ? Ist vieles vielleicht nur ein leeres Lippenbekenntnis?

Aktualisiert ( Sonntag, den 04. Oktober 2009 um 07:50 Uhr )

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PostHeaderIcon Jerichower Land: 50 verwahrloste Hunde gerettet

In einem alten Kuhstall bei Rietzel im Jerichower Land hat ein Züchter offenbar 50 Hunde zurückgelassen. Darunter sollen auch drei Welpen sein. Mitarbeiter des Veterinäramtes Burg befreiten die Tiere am Mittwoch mit einem Bolzenschneider. Mindestens eines der Tiere ist tot. Die Polizei ermittelt mittlerweile wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. ...

Quelle: MDR

Aktualisiert ( Donnerstag, den 01. Oktober 2009 um 16:47 Uhr )

 

PostHeaderIcon Polizei stoppt LKW mit erschöpften Hunden an Bord

Merkwürdige Tierfreunde
42 Hunde zusammengepfercht in Flugboxen, einige standen kurz vor dem Kreislaufkollaps. Sie sollten von Spanien und Portugal nach Nordrhein-Westfalen gebracht werden.
Die Polizei hat am Freitag einen überladenen 3,5-Tonner mit 42 Hunden an Bord auf der A 5 gestoppt. Die Hunde waren eingeschlossen in kleinen Transportboxen und bereits 30 Stunden unterwegs. ...
 

PostHeaderIcon Stadt Magdeburg verlängert Meldefrist für Kampfhunde

In Magdeburg leben den Angaben zufolge derzeit weit mehr als 200 Hunde, für die seit dem 1 September eine gesetzliche Meldepflicht besteht. Die Stadt räumte den Hundehaltern eine erneute Frist bis zum 20 Oktober ein, um die Tiere im Fachdienst Ordnungs- und Gewerbeangelegenheiten registrieren zu lassen. Bis dahin müssten Halter keine Nachteile oder finanzielle Konsequenzen befürchten, hieß es. Die Stadt Magdeburg hat die Meldefrist für Kampfhunde verlängert. Bislang hätten erst 72 Hundehalter ihre Tiere bei den Behörden gemeldet, teilte die Stadt am Montag mit. Nur für 31 dieser Hunde sei ein bestandener Wesenstest vorgelegt worden. Uneinsichtigen Haltern drohten Bußgelder von bis zu 10 000 Euro....

Quelle: AD HOC NEWS

 

Aktualisiert ( Montag, den 21. September 2009 um 13:02 Uhr )

 
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