Kaninchenmast
Namhafte Organisationen haben sich zum Tierschutzbündnis „Kaninchenmast, nein danke" zusammengeschlossen. Ziel der Kampagne soll die Abschaffung der Käfighaltung von Kaninchen sein, „Freiland statt Käfig".
Kaninchenfleisch liegt im Trend, nach den Skandalen um BSE, MKS und Vogelgrippe hat sich der Verzehr von 1995 auf 2008 regelrecht verdoppelt. Unter deutschen Konsumenten gilt das Fleisch als besonders fett- und cholesterinarm, mehr als 25 Millionen Kaninchen werden so jährlich verspeist. Doch wie die Tiere gehalten werden, bleibt für den ahnungslosen Verbraucher meist im Dunkeln verborgen. Lobbyvereinigung und Handelskonzerne suggerieren gerne eine ländliche Tieridylle, doch das Gegenteil ist oftmals der Fall. In engen Käfigen hocken tausende Kaninchen und warten auf ihren Tod, artgerechte Haltung: Fehlanzeige, das Geschäft mit der Ware Tiere.

Eine Kaninchen-Freilandhaltung: saftige grüne Wiesen und genug Platz zum Hoppeln und Tollen. So stellt man sich eine moderne und tiergerechte Kaninchenhaltung vor und so sollte sie auch sein.
Doch es gibt einen Haken an dieser heilen Welt, die Realität. Lesen Sie auf den Seiten von "Stoppt Kaninchenmast" die Hintergründe zur momentanten Kaninchenmast.
Unterstützen Sie unsere Aktion und unterschreiben Sie auf der Unterschriftenliste. Weitere Informationen sowie eine aktuelle Videodokumentation zum Thema Kaninchenmast finden Sie auf der Kampagnen-Website www.kaninchenmast.info.
Vielen Dank für das Fotomaterial von "Deutsches Tierschutzbüro"
Aktualisiert ( Samstag, den 21. November 2009 um 04:20 Uhr )

Kaninchenmast










